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Übersicht über die Aussetzung der Tätigkeit der Justizbehörden in der Mexikanischen Republik


Stand: 22. Juli 2020 / COVID-19 /Rechtsstreit

 

Aufgrund des Auftretens des SARS-CoV-2-Virus (COVID-19) in Mexiko veröffentlichte der Allgemeine Gesundheitsrat am 30. März dieses Jahres im Amtsblatt der Föderation (DOF) den Beschluss, mit dem aufgrund höherer Gewalt ein Gesundheitsnotstand ausgerufen wurde. Anschließend veröffentlichte das Gesundheitsministerium am 31. März 2020 im DOF den Beschluss, mit dem außerordentliche Maßnahmen zur Bewältigung des durch das Virus verursachten Gesundheitsnotstands festgelegt wurden.

Infolgedessen haben die Gerichte auf lokaler und Bundesebene beschlossen, Maßnahmen zu ergreifen, um die mit dem Virus verbundenen Gesundheitsrisiken zu mindern und einzudämmen, wie beispielsweise die Aussetzung von Aktivitäten, Fristen, Laufzeiten und der Durchführung von Verfahren vor ihnen.

Aus diesem Grund legt die Kanzlei Bello, Gallardo, Bonequi y García, S.C. („BGBG“) eine Übersicht über die Maßnahmen und Vorkehrungen vor, die die verschiedenen Justizbehörden zur Bewältigung der Gesundheitskrise ergriffen haben.

 

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